Sofern man die Farben weiß und blau als bunt bezeichnen kann, sind wir ein bunter Haufen
von treuen Fans des TSV 1860 München.
Wir sind ein Löwen-Fanclub, wie viele andere auch. Das heißt, wir sind ein bisschen
verrückt, wie viele andere auch. Und wir stehen für eine friedliche, faire und
freundschaftliche Fan-Kultur ohne Ausgrenzung und Hass wie viele andere auch. Wir
haben bestimmte Interessen und Anliegen, wie alle anderen Initiativen, Fanclubs und Stammtische
auch. Wir sind also ein ganz normaler Fan-Stammtisch, dem die eigenen Ideen genauso am Herz liegen
wie die Gemeinsamkeiten mit anderen.
Was uns ganz besonders am Herzen liegt, müsst ihr
selbst erraten. Die Farbgebung dieser Hoampeidsch soll ein dezenter Hinweis sein …
Helft alle mit, dass Rivalität nicht in Rassismus und Diskriminierung ausartet. Sorgt
dafür, dass die dummen Parolen aus den Stadien verschwinden.
Ansonsten reden wir gerne über Gott Fußball und die Welt und
wir feiern gerne, mit allen zusammen (ok, mit fast allen).
Anlässe gibt es genug, man muss nur danach suchen
Es gibt Leute, die stört der Name unserer
Initiative. Mit etwas Nachdenken und etwas Beobachtung sollte klar sein, warum wir unter genau
diesem Namen weitermachen.
Falls es irgendwann gelungen sein sollte, den Schmarrn aus dem Stadion los zu haben,
dann benennen wir uns um vielleicht in »Löwenfans gegen Gegentore«
oder so etwas versprochen.
+ + + T I C K E R + + +
»
we are the sixties, white and blue, nobody likes us, we
don't care
«
Löwenfans gegen Rechts
Wir treffen uns jeden ersten Dienstag des Monats um
20 Uhr zum Stammtisch im Fanheim in Giesing, Herzogstandstraße 18 (Eingang durch den Spielplatz südlich der Deisenhofener Straße von der
Herzogstandstraße aus).
Anfahrt mit der U 2 Silberhornstraße (Ausgang Ost) oder mit
der Tram 15/25 Silberhornstraße (von dort aus die Deisenhofener Straße nach
Osten). Rückfahrt mit der 15 um 0.43, 1.03/14/34/54 Richtung Rosenheimer Platz oder mit
der (N) 27 (Ostfriedhof) um 0.45 und 1/2/3.20 zum Stachus. Letzte
U-Bahn zum Hauptbahnhof um 1.08 (U2) mit Anschluss zu allen kreuzenden Linien.
- Wenn der Termin verschoben wird, dann steht das hier (im blauen
Kasterl oben).
LFGR-Rundbrief
Wir
versenden ein- bis zweimal monatlich einen Rundbrief zu aktuellen Terminen und besonderen
Themen wer sich an- oder abmelden will, schickt uns einfach eine Mail.
Ihr seid herzlich eingeladen, wenn ihr kommen und uns kennenlernen wollt. Es gibt keine
Mitgliedschaften oder Verpflichtungen allerdings: wer etwas zusagt, soll das dann
auch machen. Das funktioniert sehr gut, weil die Löwen nun mal die Besten der Welt
sind
:o)
Ansonsten sind wir in diversen Stadien anzutreffen.
und als Fußballfans kommentieren wir natürlich mehr oder weniger intensiv,
aber doch regelmäßig, alles Mögliche, das sich in den Stadien und außenrum
ereignet siehe »Aktuelle
Infos«. Prinzipiell sind alle Beiträge über ein nach Themen gegliedertes Inhaltsverzeichnis zugänglich, ansonsten hilft die Suchfunktion weiter.
Tradition und Kommerz
Fußball ist stark von Geld und Kommerz geprägt. Das mag Vorteile haben für das
sportliche Niveau der Liga, aber es entfremdet Fans und die aus vielen zugekauften Spielern
bestehenden Mannschaften voneinander. Der traditionelle Fußball lebt dennoch
weiter – bei der Jugend und bei der zweiten Mannschaft. Geht hin, zeigt, dass ihr
Sechzger seid und dass sie Sechzger sind. Ganz einfach.
Das Grünwalder ruft
unterstützt unsere U-23!
- Wir wollen, dass nach all den Unsäglichkeiten, angefangen
vom Zwangsabstieg in die Bayernliga bis hin zum Größenwahn in Großlappen, der TSV
1860 wieder einen Verein für alle wird für Aktive und Fans, Fußballer
und Nichtfußballer, Fanclubs und Unorganisierte.
- Das bedeutet, das wir gerne und immer mit allen reden oder auch streiten, die prinzipiell das
gleiche wollen den richtigen Weg hat niemand gepachtet.
- Das bedeutet ebenso, dass wir bestimmte Dinge einfach nicht dulden wollen und können. Uns
ist das wichtig, denn es geht dabei immerhin um unsere Löwen.
- Es gibt viele Gründe, warum der Liga-Betrieb mehr und mehr zum »Event« wird
und damit auch Publikum anzieht, dem der Event wichtiger ist als das, was auf den ca. 4 * 1860
m² Rasen passiert. Es liegt an uns Fans, dem Schwachsinn Grenzen zu setzen.
- Ansonsten gilt bitte immer noch, dass der, der auf den Haufen zeigt, nicht für den Geruch
verantwortlich ist. Danke.
Kammer-Ratten
Zum Amateure-Spiel am 6.11.2009 gegen Eintracht Frankfurt-II fand sich in der Stehhalle ein Pulk
von etwa zehn »Volksgenossen« nebst Anführern der »Freien Nationalen«
ein. Flugblätter mit einem Aufruf zur Teilnahme am »Heldengedenkmarsch« am
14.11.2009 wurden verteilt.
Einige Löwenfans erklärten den Betreffenden, sie seien hier nicht erwünscht. Die
Antwort darauf: »Nächstes Mal sind wir mehr!«
Wann dieses nächste Mal sein wird, wissen wir nicht. Die Kurve muss den Nazis Paroli
bieten; alles andere käme einer Einladung gleich.
Hausordnung des TSV ab Rückrundenstart 2008:
Zur Rückrunde 2008 hat der TSV die Hausordnung für seine Sportveranstaltungen
geändert, unter Einbeziehung des Fanprojekts und der LFGR. Nicht zuletzt entschied der
Geschäftsführer der KGaA Ziffzer, in diesem Punkt konsequent zu sein und deutliche
Zeichen zu setzen: Kleidungsgegenstände, die von der Neonazi-Szene als Pseudo-Uniformierung
benutzt werden, sind verboten ohne Ausnahmen, ohne die Möglichkeit, sich mit
Ausreden durchzumogeln. Die Leute, die ohne zur Zielgruppe zu gehören, gerne z.B. Modeartikel
von »Thor Steinar« tragen, werden um Verständnis für den Sinn dieser Aktion
gebeten: Ein »brauner Block« ist bei 60 unerwünscht, die Leute sind nicht
willkommen.
Hummerschwänze!
Ja, wir lutschen Hummerschwänze,
in Großlappen,
in Ulis Areeeena!!!
»Sitemap«
Die wichtigsten Navigationselemente findet ihr ganz oben auf jeder Seite,
z.B. zum Inhaltsverzeichnis. Von dort geht es weiter zum nächsten Thema. Das übliche,
aber unübersichtliche Kreuz-und-Quer-Verlinken haben wir abgeschafft: Baumstrukturen
führen nun mal in den Wald. Alles, was es hier gibt, ist über das Inhaltsverzeichnis
zu finden.
Die wichtigsten Termine gibt es auch als kurze Liste für das Mäusekino (Mobiltelefon, Taschen-Obst usw.)
Wenn ihr beitragen wollt, Fehler entdeckt oder technische Probleme habt, dann
mailt uns einfach.
Externe Links (mit »¹«
gekennzeichnet) öffnen sich in einem neuen Fenster, damit man sie später in Ruhe
anschauen kann.
Bei »file« am Ende der Datums-Zeile findet ihr die letzte
Änderung der jeweiligen Seite, damit ihr beim Durchblättern gleich seht, ob sich dort
seit eurem letzten Besuch etwas Neues getan hat.
LFGR-BANNER
Wenn ihr unser Banner (234*60, also eher klein) auf eurem Online-Projekt
veröffentlichen wollt, baut den darunter stehenden Code ein. Wer uns verlinkt,
schreibt uns bitte eine Mail, dann setzen wir eure Seite auf unsere Link-Liste
(wenn sie zum Thema passt).
weiß, blaue Schrift
<div><a href="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/"
target="_blank" alt="LFGR" title="LFGR"><img
src="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/banner/lfgrbanner_wb.gif"
alt="LFGR" title="LFGR" width="234" height="60"
border="0" /></div>
blau, weiße Schrift
<div><a href="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/"
target="_blank" alt="LFGR" title="LFGR"><img
src="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/banner/lfgrbanner_bw.gif"
alt="LFGR" title="LFGR" width="234" height="60"
border="0" /></div>
transparent, blaue Schrift
<div><a href="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/"
target="_blank" alt="LFGR" title="LFGR"><img
src="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/banner/lfgrbanner_tb.gif"
alt="LFGR" title="LFGR" width="234" height="60"
border="0" /></div>
transparent, weiße Schrift
<div><a href="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/"
target="_blank" alt="LFGR" title="LFGR"><img
src="http://www.loewen-fans-gegen-rechts.com/banner/lfgrbanner_tw.gif"
alt="LFGR" title="LFGR" width="234" height="60"
border="0" /></div>
Die Sequenz »border="0"« könnt ihr auch gegen andere Werte
austauschen, z.B. »border="1"
style = "border:solid 1px white"«,
dann ergibt das einen weißen Rand (vgl. oben).
»Löwenmut«
Wir unterstützen das Fanzine
»Löwenmut« u.a. dadurch, dass wir es z.B. bei Veranstaltungen anbieten, und
natürlich durch unsere Mitarbeit. Die aktuelle Nummer gibt es im Fanheim, bei Mono und in den
einschlägigen Kneipen zu kaufen (z.B. Balan). Download
(.pdf) bei
fanzine-loewenmut.de¹.
»Löwenblut«

ist blaues Blut. Das hat die »Bavarian Folk Rock«-Band »
Irxn«¹ sehr richtig
erkannt und eine Maxi-Single-CD mit ihrem 60er-Lied herausgebracht
(bestellbar
über die HP, 5 Euro, sowie als MP3-Download erhältlich bei Amazon¹, Itunes¹ und Napster¹):
Hörprobe (520k, 33s) /
Video¹
barrierefrei
Diese Seiten sind so barrierefrei wie möglich
programmiert; z.B. für Textausgabe, aber auch für alte Browser, da sie immer noch
verwendet werden. Wir wollen doch die vielen Fan-Papis mit den ausrangierten PCs ihrer Kinder
nicht ausschließen
nun ja, ohne Kompromisse geht das nicht. Wer Fehler findet,
darf sie behalten oder uns darüber informieren.
Online-Paranoia
Leider sperren manche Internet-Terminals (dito Jugendschutz-Tools) aufgrund einzelner Wörter (ohne den Zusammenhang zu erkennen, versteht sich) auch unsere Internet-Seiten,
das ist schade. Wir diskutieren die betreffenden Themen dennoch.
Politik im Stadion?
Oft sagen Leute zu uns: »Wir wollen keine Politik im Stadion«. Doch so lange offene
Nazi-Symbolik ebenso geduldet wird wie der Hitlergruß bei der Textstelle des Sechzgerliedes
von wegen »Kameradschaft« (im Olympiastadion hatte die Polizei
Anweisung vom TSV, hier nicht einzuschreiten dafür gibt es Zeugen), so
lange einschlägige Sprechchöre und Fan-Gesänge geduldet werden, ist es nun mal
notwendig, offen dagegen aufzutreten. Genau das, dieser ganze Quatsch, ist nämlich Politik,
noch dazu ziemlich üble. Wir tragen »die Politik« nicht ins Stadion, wir wollen
sie hinaus tragen.
… unser Name …
Auch zum Namen unserer Aktion gibt es Fragen: »Warum gegen Rechts und nicht etwa
gegen Nazis?« Ganz einfach:
- Wir sind unter dem Namen bekannt und behalten ihn bei:
- der Name wurde von einer Vorgänger-Initiative übernommen, deren Arbeit wir
fortsetzen wollen
- es gibt im In- und Ausland eine ganze Reihe von Aktionen »gegen
Rechts«; wir ordnen uns dort ein
- Namen sind immer vereinfachend / anstrahierend und verlangen die hohe Kunst des Mitdenkens:
- unter »ARGE« versteht man zuerst einmal eine Arbeitsgemeinschaft mehrerer
Firmen im Bauwesen, um Projekte zu verwirklichen, die die jeweiligen beteiligten Firmen alleine
nicht darstellen können – im Zusammenhang mit dem TSV 1860 ist allerdings klar,
dass die Dachorganisation der Fanclubs gemeint ist, und eben kein Konsortium von Baufirmen
- die »BASF« heißt »Badische Anilin- & Soda-Fabrik«, ihr Sitz
ist allerdings keineswegs in Baden, und ihr Produktions-Schwerpunkt sind schon lange nicht mehr
die Grundstoffe für Kunstdünger, Farben, Gummi, Plastik und Glas
- »Rechts« ist ein Oberbegriff aus der Politologie:
- als solcher wird er sowohl auf sozial-kompatible bürgerliche Parteien angewendet als
auch auf sozial-unverträgliche Anhänger seltsamer Ideologien – es sollte
klar sein, wen davon wir meinen
- als »Nazis« bezeichnet man genau genommen die
Anhänger der ehemaligen NSdAP – insbesondere unsere Zielgruppe bezeichnet sich
selbst nicht so
- … also verwenden wir den Oberbegriff, mit dem sich die
fraglichen Leute auch angesprochen fühlen
- Wer allerdings anderweitige Vorurteile gegen uns pflegen will, darf das gerne tun.
Wir verstehen uns jedenfalls als Fußball-Fans, die ein politisches Anliegen
vertreten, nicht aber als Polit-Aktivisten, die sich das Stadion als Agitationsstätte
ausgesucht haben.
… derzeitige »Baustellen« …
- Vor allem im Block 132 tummeln sich eine ganze Reihe von Leuten, die dem Verein
als dessen Fans nicht gerade gut zu Gesicht stehen; wir sehen hier Handlungsbedarf, auch wenn die
Betreffenden nicht mehr wie zu Oly-Zeiten als pseudo-uniformierter Block auftreten
- wir
stellen fest, dass sich Parolen der extremen rechten Szene in das Repertoire unpolitischer Gruppen
einschleichen, ebenso in das der »alternativen Szene«, die eigentlich für ganz
andere Inhalte steht
- Hier besteht Handlungsbedarf; wie macht man den Leuten klar,
was für übles Zeug sie sich – vermutlich unbewusst – zu Eigen
machen?
- je mehr die Parteizugehörigkeit unserer Politiker zum reinen
»branding« verkommt und die politischen Inhalte immer beliebiger werden (wir erinnern uns an einen gelernten Juristen namens Koch, der in seiner damaligen
Eigenschaft als Bundespräsident Militäreinsätze mit Zielen, die dem Grundgesetz
absolut entgegen stehen, als Option genannt hat – offensichtlich ohne darüber
nachzudenken), um so stärker schwindet natürlich auch das politische Bewusstsein
der Bevölkerung, vor allem das politische Unrechtsbewusstsein
- und dann
bleibt noch die Aufgabe, den Fans klar zu machen, dass sie alle etwas gemeinsam haben, und
dass es eben nicht nur eine Art gibt, Fan zu sein … was natürlich ein gewisses
Maß gegenseitiger Toleranz voraussetzt
Was wir nicht wollen
- Wir wollen nicht, dass unsere Kurve in eine Polit-Aktion umfunktioniert wird
- Wir wollen nicht, dass irgendwer Angst haben muss, unsere Fußballspiele zu
besuchen.
Was wir wollen
- Wir sind Fußballfans, wir wollen Fußball mit allem, was
dazu gehört
- Wir sind Fußballfans, wir wollen Fußball ohne
das, was nicht dazu gehört
Dafür setzen wir uns aktiv ein.
Mehr zum Thema bei »Wir über uns Aktive Fans«.
WIR BLEIBEN BLAU.
Am 27. April 2006 haben wir uns an einer Protestaktion gegen einen mit Mitteln der Logik nicht
nachvollziehbaren »Kuhhandel« durch die TSV-Führung beteiligt und unsere Seiten
(komplett, alles!) für 60 Stunden umgefärbt. Wem jetzt noch nicht schlecht ist, kann
sich anschauen, wie das ausgesehen hat: TSV-Protestaktion 27.4.2006
»blau bleiben«
war die oberammergeilste Aktion,
die je ein Fußball-Sponsor gebracht hat und die soll nicht in Vergessenheit
geraten. Speziellen Dank an Manfred Stoffers.
Wir bleiben blau. Versprochen.
Und der Ball bewegt sich doch
Mag das Nörgeln als Volkssport noch beliebter sein als Fußball an
dieser Stelle sagen wir VIELEN DANK!
- an den Verein und seine Funktionäre, die uns inzwischen wirklich so
unterstützen, wie wir uns das lange gewünscht haben
- an die Fanclubs, die sich
entschlossen haben, das alte Spielchen »Guter-Fan-Schlechter-Fan« abzuschaffen
- an die Fanbetreuer und das Fanprojekt sowieso
- an all die vielen Fans, die ebenso
wie wir nicht länger bereit sind, dummen Rassismus und primitiven Hass im Stadion zu
dulden
Hinweise
um uns vor ärger mit der justiz und unsere leser vor bleibenden
schäden zu bewahren, ergehen hiermit folgende hinweise:
- Mit »¹« sind Verzweigungen (Links) auf externe Seiten
gekennzeichnet. Auf deren Inhalt haben wir keinen Einfluss, sie können ohne unser Wissen
geändert worden sein und inzwischen ganz andere Aussagen beinhalten als die, auf die wir
verweisen wollten.
Auf unseren Seiten gibt es keine kommerziellen
Angebote, insofern gelten für uns nicht die Regeln für kommerzielle Anbieter von
»Telediensten« (logisch, oder?). Es ist auch nicht
vorgesehen, auf kommerzielle Angebote zu verweisen. Dafür, dass jeder Regenwurm meint, mit
Werbeeinblendungen in seine Webseiten reich zu werden, können wir nichts.
- Entsprechend Art. 5 GG Abs. 1 und 3 stellen unsere öffentlich und kostenfrei
zugänglichen Internet-Seiten (im weitesten Sinne jedenfalls) einen
Beitrag zur wissenschaftlichen Dokumentation der Zeitgeschichte dar. Somit berufen wir uns auf
§§ 51 und 63 UrhG¹ und erlauben uns daher, ungefragt und uneingeschränkt unter
Angabe der Quelle zu zitieren, was von Wichtigkeit ist. Wer hierin seine eigenen Rechte
berührt sieht, möge uns das bitte mitteilen, dann löschen wir entsprechende
Textstellen. Kommentare dazu vorbehalten Gegendarstellungen sind
selbstverständlich möglich.
- Informationen gefährden
Vorurteile und fest gefügte Weltbilder.
Leider werden Mail-Adressen von bösen Menschen und üblen Programmen
missbraucht. Es sind Würmer, Trojaner und Spam-Mails auch mit unserem Absender unterwegs; wir
können dagegen nichts machen. Bitte öffnet fragwürdige Mails nicht, löscht sie
sofort, sie sind ganz bestimmt nicht von uns. Wir verschicken niemals ungefragt Rundmails.
Video-Einblendung zum letzten Heimspiel mit Festina als Hauptsponsor (7. Mai 2006 gegen Saarbrücken)
und hier die neue Version anlässlich der Preisverleihung zum ersten
Heimspiel der Saison 2009/10 (9. August 2009 gegen Koblenz)