Wir sind ein Löwen-Fanclub, wie viele andere auch. Das heißt, wir sind ein bisschen verrückt, wie viele andere auch. Und wir stehen für eine friedliche, faire und freundschaftliche Fan-Kultur ohne Ausgrenzung und Gewalt wie viele andere auch.
Es gibt Leute, die stört der Name unserer Initiative. Mit etwas Nachdenken und etwas Beobachtung (z.B. der Südkurve) sollte klar sein, warum wir unter genau diesem Namen weitermachen.
Ansonsten reden wir gerne über Gott Fußball und die Welt und wir feiern gerne, mit allen zusammen (ok, mit fast allen).
Falls es irgendwann gelungen sein sollte, den Schmarrn aus dem Stadion los zu haben, dann benennen wir uns um vielleicht in »Löwenfans gegen Gegentore« oder so etwas versprochen.
Wir versenden ein- bis zweimal monatlich einen Rundbrief zu aktuellen Terminen und besonderen Themen wer sich an- oder abmelden will, schickt uns einfach eine Mail.
Wir treffen uns jeden ersten Dienstag des Monats um
20 Uhr zum Stammtisch im Fanheim in Giesing, Herzogstandstraße 18 (Eingang durch den Spielplatz südlich der Deisenhofener Straße von der
Herzogstandstraße aus). Achtet auf die Farbe des Gebäudes. Wenn die Tür zu
ist, bitte klingeln. Anfahrt mit der U 2 Silberhornstraße (Ausgang
Ost) oder der Tram 15/25 Tegernseer Landstraße (von dort aus die
Deisenhofener Straße nach Osten). Rückfahrt mit der 15 um 0.43, 1.03/14/34/54
Richtung Rosenheimer Platz oder mit der (N) 27 (Ostfriedhof) um
0.45 und 1/2/3.20 zum Stachus. Letzte U-Bahn zum Hauptbahnhof um 1.08 (U2) mit Anschluss zu allen
kreuzenden Linien.
Ansonsten sind wir in diversen Stadien anzutreffen.
und als Fußballfans kommentieren wir natürlich mehr oder weniger intensiv, aber doch regelmäßig, alles Mögliche, das sich in den Stadien und außenrum ereignet siehe »Aktuelles«. Prinzipiell sind alle Beiträge über ein nach Themen gegliedertes Inhaltsverzeichnis zugänglich, ansonsten hilft die Suchfunktion weiter.
Nach seltsamen Vorfällen beim Mannheim-Spiel des TSV-II am 15.8.2008 wurde in einer noch seltsameren »Hau-Drauf-Aktion« die »CN« faktisch verboten. Schon zwei Monate später hat der TSV diese Maßnahme zurückgenommen. Die von vielen Fans geforderte Entschuldigung kam zwar nicht, dafür gab es aber immerhin eine sehr brauchbare Einigung.
Zur Rückrunde 2008 hat der TSV die Hausordnung für seine Sportveranstaltungen geändert, unter Einbeziehung des Fanprojekts und der LFGR. Nicht zuletzt entschied der Geschäftsführer der KGaA Ziffzer, in diesem Punkt konsequent zu sein und deutliche Zeichen zu setzen: Kleidungsgegenstände, die von der Neonazi-Szene als Pseudo-Uniformierung benutzt werden, sind verboten ohne Ausnahmen, ohne die Möglichkeit, sich mit Ausreden durchzumogeln. Die Leute, die ohne zur Zielgruppe zu gehören, gerne z.B. Modeartikel von »Thor Steinar« tragen, werden um Verständnis für den Sinn dieser Aktion gebeten: Ein »brauner Block« ist bei 60 unerwünscht, die Leute sind nicht willkommen.
Die wichtigsten Navigationselemente findet ihr ganz oben auf jeder Seite, z.B. zum Inhaltsverzeichnis. Von dort geht es weiter zum nächsten Thema. Das übliche, aber unübersichtliche Kreuz-und-Quer-Verlinken haben wir abgeschafft: Baumstrukturen führen nun mal in den Wald. Alles, was es hier gibt, ist über das Inhaltsverzeichnis zu finden.
Wenn ihr beitragen wollt, Fehler entdeckt oder technische Probleme habt, dann mailt uns einfach.
Externe Links (mit »¹« gekennzeichnet) öffnen sich in einem neuen Fenster, damit man sie später in Ruhe anschauen kann.
Bei »file« am Ende der Datums-Zeile findet ihr die letzte Änderung der jeweiligen Seite, damit ihr beim Durchblättern gleich seht, ob sich dort seit eurem letzten Besuch etwas Neues getan hat.
ist blaues Blut. Das hat die »Bavarian Folk Rock«-Band »Irxn«¹ sehr richtig
erkannt und eine Maxi-Single-CD mit ihrem 60er-Lied herausgebracht (bestellbar
über die HP, 5 Euro, sowie als MP3-Download erhältlich bei Amazon¹, Itunes¹ und Napster¹): Hörprobe (520k, 33s) / Video¹

Oft sagen Leute zu uns: »Wir wollen keine Politik im Stadion«. Doch so lange offene Nazi-Symbolik ebenso geduldet wird wie der Hitlergruß bei der Textstelle des Sechzgerliedes von wegen »Kameradschaft« (im Olympiastadion hatte die Polizei Anweisung vom TSV, hier nicht einzuschreiten dafür gibt es Zeugen), so lange einschlägige Sprechchöre und Fan-Gesänge geduldet werden, ist es nun mal notwendig, offen dagegen aufzutreten. Genau das, dieser ganze Quatsch, ist nämlich Politik, noch dazu ziemlich üble. Wir tragen »die Politik« nicht ins Stadion, wir wollen sie hinaus tragen.
Auch zum Namen unserer Aktion gibt es Fragen: »Warum gegen Rechts und nicht etwa gegen Nazis?« Ganz einfach: Erstens haben wir den Namen absichtlich von einer früheren Aktion übernommen, zweitens gibt es im In- und Ausland eine ganze Reihe von Aktionen »gegen Rechts«, und drittens bezeichnen sich die wenigsten der Zielgruppe selbst als »Nazis«, sondern eben als »Rechts«. Und die sollen wissen, dass sie gemeint sind.
Wir verstehen uns jedenfalls als Fußball-Fans, die ein politisches Anliegen vertreten, nicht aber als Polit-Aktivisten, die sich das Stadion als Agitationsstätte ausgesucht haben.
Dafür setzen wir uns aktiv ein. Mehr zum Thema bei »Wir über uns Aktive Fans«.

Am 27. April 2006 haben wir uns an einer Protestaktion gegen einen mit Mitteln der Logik nicht nachvollziehbaren »Kuhhandel« durch die TSV-Führung beteiligt und unsere Seiten (komplett, alles!) für 60 Stunden umgefärbt. Wem jetzt noch nicht schlecht ist, kann sich anschauen, wie das ausgesehen hat: TSV-Protestaktion 27.4.2006
Wir bleiben blau. Versprochen.
um uns vor ärger mit der justiz und unsere leser vor bleibenden schäden zu bewahren, ergehen hiermit folgende hinweise:
Auf unseren Seiten gibt es keine kommerziellen
Angebote, insofern gelten für uns nicht die Regeln für kommerzielle Anbieter von
»Telediensten« (logisch, oder?). Es ist auch nicht
vorgesehen, auf kommerzielle Angebote zu verweisen. Dafür, dass jeder Regenwurm meint, mit
Werbeeinblendungen in seine Webseiten reich zu werden, können wir nichts.

Video-Einblendung zum letzten Heimspiel mit Festina als Hauptsponsor (7. Mai 2006 gegen Saarbrücken)