1910 feierte der TSV sein 50. Jubiläum und ging an den Kosten des Festakts fast pleite. 1945, zwei Weltkriege später, wagten die Löwen einen Neuanfang. Über die Zeit dazwischen hat der Historiker Anton Löffelmeier ein sehr aufschlussreiches Buch geschrieben. Am 27. Juli 2009 wurde es offiziell vom TSV vorgestellt …

Der TSV 1860 in den Wirren von Krieg und Diktatur: 1910 bis 1945

Anton Löffelmeiers Buch »Die Löwen unterm Hakenkreuz« (ISBN 978-3-89533-645-4) erschien im Werkstatt-Verlag¹ in der Reihe »Vereine im Nationalsozialismus«, die sich mit einem Kapitel unserer Geschichte befasst, über das zu lange geschwiegen wurde. Der TSV hat sich in der fraglichen Zeit wirklich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, das ist klar. Aber wie so oft, stellt sich auch hier heraus, dass die Realität lange nicht so schlimm war wie die Gerüchteküche vermuten lässt. Mit der Wahrheit kann man im allgemeinen besser leben als mit der Angst.

Nach der Veröffentlichung dieses Buches sind ein paar Darstellungen in unseren weiteren Artikeln irgendwann zu bearbeiten. Bei allen Artikeln, deren Datum vor August 2009 liegt, sind die neuen Aspekte noch nicht eingeflossen.

In diesem Artikel werden über die Informationen aus dem Buch hinaus gehend weitere allgemein zugängliche Quellen verwendet, die nicht im einzelnen aufgeschlüsselt sind. Bei weiterem Interesse sei die Ausstellung »Chiffren der Erinnerung«¹ im Stadtmuseum München empfohlen (sonntags bei freiem Eintritt) sowie der historische Teil der Bibliothek des Deutschen Museums¹ (Freihandbibliothek ohne Ausleihe, gebührenfrei, Fotokopieren möglich).

Im Gegensatz zu anderen Vereinen war der TSV kein Propaganda-Instrument der Hitlerei, aber sicher auch kein elitärer Club intellektueller Dissidenten. Er war ein Sportverein, dessen Mitglieder, Sportler, Funktionäre und Fans politisch genau so eingestellt waren wie die Münchner Bürgerschaft insgesamt.

Mit der Gleichschaltung 1933 mussten zuerst die gesellschaftlich besonders relevanten Vereine den Auflagen der neuen Machthaber folgen. So kamen insbesondere für den TSV nur linientreue Präsidentschaftskandidaten in Frage. Das war keine freie Entscheidung des Vereins, das geschah unter dem Druck der SA. Immerhin waren diese neuen Kandidaten altgediente Löwen (lange bevor sie sich den Nazis zuwandten), und sie setzten sich selbstverständlich für ihren TSV ein – anders als im Falle anderer Vereine, die reine NS-Strohmänner an der Spitze hatten. So relativieren sich die Vorwürfe der »besonders guten Beziehungen zur NS-Stadtverwaltung« dann doch erheblich.

 

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Gerüchteküche

Die Löwen waren um 1910 ein bürgerlicher Turn- und Sportverein. Zum 50. Jubiläum wurde untertänigst aber freundschaftlich der Prinzregent begrüßt.
Der TSV blieb ein relevanter Faktor im öffentlichen Leben der Stadt und hatte auch nach 1933 entsprechend zu funktionieren. Da man in erster Linie den Sport im Sinn hatte, arrangierte man sich mit den Gegebenheiten.

SZ

Im Bericht über die Buchvorstellung schreibt die SZ¹ (28.7.2009):

»Die Löwen waren damals nicht nur bereit, sich rasch anzupassen, sie wurden sogar von Nazis geführt; von den SA-Leuten Fritz Ebenböck und Emil Ketterer – und von Sebastian Gleixner, der nach dem Krieg als 'Hauptschuldiger' eingestuft und zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt wurde.

Wer die Quelle errät, gewinnt die gedruckte Wikipedia-Gesamtausgabe und darf sie nach Hause tragen.

Gleixner spielte bei der »raschen Anpassung« noch gar keine Rolle, er wurde erst viel später, 1941, Funktionär bei 60.

 

Der TSV war kein 'NS-Vorzeigeverein', sondern der große Turn- und Sportverein der NS-Vorzeigestadt. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Die genannten Präsidenten wurden nach 1945 als 'Mitläufer' eingestuft, was etwa einer Haftverschonung auf Bewährung entspricht – also verhältnismäßig 'kleine Lichter'.

Der Fußball-Abteilungsleiter Gleixner wurde zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt, unter Berücksichtigung mildernder Umstände. Wohl nicht gerade ein Sympathieträger.

Wikipedia

Wikipedia¹ über den TSV damals (Stand 5.9.2009):

»Als einer der vier 'nationalsozialistischen Vorzeigevereine' übernahmen bei den Löwen Nationalsozialisten wie die NSDAP- und SA-Mitglieder Fritz Ebenböck, Sebastian Gleixner und Emil Ketterer zudem fast alle hohen Ämter im Verein.«

Ohne Frage war die Tatsache, dass sie stramme Nazis waren, für die Herren Ebenböck und Ketterer Bedingung zum Amt, doch war dies eben keineswegs ihre einzige Qualifikation.

Gleixner war seit 1933 NSDAP-Stadtrat in München hat noch am ehesten sein Amt aus vornehmlich politischen Gründen erworben. Er war engagierter Funktionär beim SC Gern, bevor er 1941 von Ketterer als Leiter der Fußballabteilung des TSV 1860 installiert wurde.

Die Genannten waren keineswegs nur politische Strohmänner; die Darstellung bei Wikipedia ist in ihrer Verkürzung nicht richig.

Natürlich entschuldigt das keinesfalls die Verbrechen genannter Herrschaften. Insbesondere die Rolle Ketterers als »Euthanasie-Arzt« steht außerhalb jeder Diskussion.

 

Weiter Wikipedia¹:

»Dabei halfen vor allem die Beziehungen zur NSDAP dem Club in den dreißiger Jahren sich vor der Insolvenz zu retten und legten gleichzeitig den Grundstein für den anschließenden Erfolg in den 1950er und 1960er Jahren.«

Das ist allerdings absoluter Quatsch. Die Insolvenz bedrohte die Löwen als 'Club', der sich wichtiger und vermögender wähnte als er war, eigentlich durchgängig. Beziehungen halfen immer, vor allem zu Gönnern, zum Stadtrat und zur Stadtsparkasse. Als großer Sportverein war 60 eine bedeutende Institution in der Stadt, damals mehr als heute. Ab 1933 konnte niemand anderes in den Vorstand gewählt werden als linientreue Nazis. Andererseits war es ebenso undenkbar, jemanden anderes zu wählen als verdiente Löwen.

Der Erfolg in den 50er Jahren bestand aus harter Aufbau-Arbeit, buchstäblich aus dem Nichts, und ist alleine denjenigen zu verdanken, die an den TSV glaubten und durchhielten, und das waren politisch un- oder wenig belastete Löwen.

Der Erfolg in den 60er Jahren ist den Spielern zu verdanken, die als erster Münchner Verein in die Bundesliga kamen und dann 1966 Meister wurden, aber doch keinesfalls der NSDAP.

Wer schreibt eigentlich so einen Schwachsinn? Wikipedia ist doch angeblich so objektiv.

Genauso gut könnte man das Hofbräuhaus als »Nazi-Lokal« bezeichnen; schließlich wurde dort die NSDAP gegründet.

Die Löwen hatten sehr wohl jüdische Mitglieder, die Turnhalle wurde regelmäß an einen jüdischen Turnverein vermietet; insgesamt entsprach die Mitgliederschaft in etwa den Mehrheitsverhältnissen der Stadt. Allerdings waren angesehene Vereinsgrößen (z.B. der Leichtathlet Ketterer) eben leider auch bei der NSDAP aktiv und somit deren Ideen und Vorgaben alles andere als abgeneigt.

Hier liegt das Dilemma der Löwen in der Nazi-Zeit; der Rest ist Legende.

 

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München

München war nicht Gelsenkirchen, war keine klassische Arbeiterstadt. Die Dominanz von Staatsbetrieben (Bahn, Rüstung), Beamtentum und Militär, die Zerschlagung der Räterepublik und die positive Erinnerung an »Kini« und Prinzregent stärkten die halbwegs gemäßigten Kräfte – die SPD ebenso wie die Bayerische Volkspartei. Gerade bei letzteren gab es viele, die die Demokratie als ein eher unsinniges Experiment betrachteten, sie gaben sich – allerdings erst deutlich nach der sogenannten Machtergreifung – als die Anhänger der Volkspartei praktisch komplett und die der SPD zumindest teilweise den wehenden Windfahnen folgten – mit Diktatur und NSDAP zufrieden.

Die »kleinen Leute« waren nicht für radikale Ideen zu gewinnen; es handelte sich dabei um die Nachfahren derer, die in den Vororten siedelten, weil sie zu arm waren, um in der Stadt leben zu dürfen, also Kleinhandwerker, Bauarbeiter, Hausierer und Tagelöhner. Man bezeichnete diese Gruppe freundlicherweise als »Grattler«. Sie waren unpolitisch, hatten andere Sorgen.

Wie also wurde München zur »Hauptstadt der Bewegung«? Die Wahlergebnisse sind überliefert; hier punktete die NSDAP wenig, auch nach dem Amtsantritt itlers. Der Oberbürgermeister (Karl Scharnagel, BVP) schied 1933 keineswegs freiwillig aus dem Amt (er wurde 1944 ins KZ Dachau verscheppt, 1945 von US-Soldaten befreit und wieder ins Amt eingesetzt). Auch in Bezug auf die Stadt stimmt nicht, dass man den Nazis umgehend nachgerannt wäre.

Wie überall im Land gab es auch in München die Kriegsveteranen, die die Bestimmungen des Vertrages von Versailles als Schmach und Zumutung sondersgleichen empfanden; aus diesen Kreisen kamen die Protagonisten des sogenannten Nationalsozialismus, z.B. unserer Ketterer.

München war Gründungsort und Hauptsitz der NSDAP, Schauplatz des Hitler-Putsches und wurde 1935 zur »Hauptstadt der Bewegung« erkoren. Allerdings geschah das nicht ganz freiwillig – SA und SS waren hier schon früh perfekt organisiert und halfen der Machtübernahme in der Stadt besonders eindrücklich nach. Mit der Errichtung des ersten Konzentrationslagers in unmittelbarer Nähe der Stadt wurde schon 1933 klargestellt, wer die Machhaber sind, und mit welchen Methoden sie vorhatten zu arbeiten.

Unter dem Eindruck des ersten Konzentrationslagers unweit der Stadtgrenze kann man den Titel »Hauptstadt der Bewegung« durchaus eher als Befehl an die Bevölkerung verstehen denn als Lob – jedenfalls in der ersten Zeit …

Was sich die Münchner vorwerfen lassen müssen, ist, dass ihnen der Antisemitismus der NSDAP gar nicht so ungelegen kam, dass sie sich vom Titel »Hauptstadt der Bewegung« schmeicheln ließen, dass sie sie neue »Ordnung« prima fanden und auch dem zu erwartenden Profit in Folge der an sich durch den Friedensvertrag von Versailles (in übrigen ließ sich dort 1871 der Preußen-König Wilhelm zum Kaiser krönen) untersagten Wiederaufrüstung gegenüber positiv gesinnt waren.

So wurde München mit der Zeit dann wirklich zur »Hauptstadt der Bewegung«.

 

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Erkenntnisse aus dem Buch

Nach dem Krieg wollte beim TSV niemand mehr etwas über die verheerende NS-Zeit wissen.

So ging z.B. Ernst Grube (er wurde, da er eine jüdische Mutter hatte, als Zwölfjähriger in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt und dort kurz vor der geplanten Überstellung in das Vernichtungslager Auschwitz von den Soldaten der Roten Armee der UdSSR befreit) zu den Löwen in die Fußball-Jugendmannschaft und berichtet davon heute noch nur Positives. Niemand interessierte sich nach 1945 für seinen »Judenstern«, den er noch kurz vorher als Befehl zur Ausgrenzung tragen musste. Bei den Löwen war er einer der Löwen, die Zeiten waren wieder halbwegs normal.

Der TSV hat eine wirklich beschissene Episode in seiner Geschichte, das ist klar. Doch lag selbst diesem Herrn Ketterer der TSV wohl näher als die Hitlerei, jedenfalls was sein Wirken im Verein betrifft.

Wesentlich bedenklicher als das Wirken von Herrn Ketterer muss man das Wirken derer sehen, die in den frühen 80er-Jahren gegen SS-Runen tragende »Fans« im Olympiastadion rein gar nichts einzuwenden hatten.

 

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Auferstanden aus Ruinen

Viele sind erst in den Trümmern des Krieges aufgewacht aus ihrem Traum von Herrenmenschen und all dem Mist. Immerhin fanden sich genug Löwen, die unbelastet genug waren, um den TSV wieder aufzubauen. Ihnen das III. Reich und die Rolle der Löwen-Führung in dieser Zeit vorzuwerfen, ist nicht fair. Klar wurde lange nicht »darüber« gesprochen – aber irgendwie ist das auch verständlich: Man hatte die Schnauze gestrichen voll, und es gab genug zu tun.

Nach dem Krieg definierte sich 60 als Arbeiterverein oder jedenfalls so etwas ähnliches. Es gab niemanden, der sich innerhalb des Vereins offen und ernsthaft der Nazi-Zeit rühmte, jedenfalls nicht zwischen 1945 und 1980.

Wer sich heute aus altem Denkstaub heraus begibt, ist bei uns erstmal wilkommen und bekommt seinen Aufwach-Espresso oder wahlweise (weil meist nichts anderes im Kühlschrank ist) ein Frühstücksbier. Gerne.

 


Löwen-Präsidenten
1910-1945

Nikolaus Schmelz (1908-1913 und 1919) (zog sich nach Ende seiner Vorstandsschaft wohl aus den öffentlichen Bereich zurück).

Heinrich Zisch (1914-1918 und 1928-1932)
Jahrgang 1869, Vereinseintritt 1886, aktiver und sehr erfolgreicher prominenter Turner, trat nie in die NSDAP ein, war sehr engagiert in Sachen Neuanfang nach 1945.

Ernst Müller (1920-1928)
nahm den Namen »Müller-Meiningen« (oder nach anderen Quellen »Müller-Meininger«) an, Jahrgang 1866, Vereinseintritt 1912, aktiver Turner, Justizminister in Bayern, Nationalist, Militarist, distanzierte sich jedoch noch vor 1933 von den Nazis, zog sich 1930 nach einem Schlaganfall aus öffentlichen Ämtern zurück.

Wilhelm Hacker (1933-1934)
Jahrgang 1877, schon 1899 als sehr junger Mensch oberster Turnwart bei 60, Mitstreiter und persönlicher Freund von Ernst Müller, Protagonist der Wiedervereinigung von Turn- und Sportverein 1934, erkannte als Kaisertreuer erst nach 1933 den Kern der Nazi-Ideologie und war davon dann gar nicht mehr begeistert.

Fritz Ebenböck (1934-1935)
Jahrgang 1901, Enkel eines Gründungsmitglieds, wohl schon seit seiner Kindheit TSV-Mitglied, allerdings auch 1919 Mitglied im Freikorps Epp und 1922 in der NSDAP und der SA. Er wurde wegen seiner zahlreichen »guten Kontakte« zum Präsidenten des nach der Wirtschaftskrise mit der Pleite kämpfenden TSV gewählt. Er galt wohl als Integrationsfaktor im den Verein, so dass auch Hacker seine Kandidatur trotz schwerer politischer Differenzen stützte. Er wurde 1935 nach Berlin berufen, wurde dort 1936 SS-Mitglied und häufte diverse Ämter an, wurde im Entnazifizierungs-Verfahren nicht verurteilt.

Ludwig Holzer (1936)
war ein Jugendfreund Ebenböcks und wie dieser Teilnehmer am Putsch von 1923, Mitglied bei SA und NSDAP. Er wurde als kommissarischer Leiter der TSV nach der Veretzung seines Vorgängers für ein Jahr zum regulären Präsidenten des TSV gewählt.

Emil Ketterer (1937-1945)
Jahrgang 1883, Vereinsmitglied seit 1908, nahm als Leichathlet bei den Feierlichkeiten zum 50. Gründungstag teil und erzielte in dieser Zeit große sportliche Erfolge, u.a. bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm. Er war Regimentsarzt im ersten Weltkrieg, Mitglied diverser Freikorps und von Anfang an bei der NSDAP dabei, und wie seine zwei Vorgänger auch Teilnehmer am Putsch von 1923. Als Stadtrat, Mediziner und Protagonist der Euthanasie-Morde erwarb er sich einen mehr als zweifelhaften Ruf.
Seine Wahl zum TSV-Präsidenten dürfte dennoch auf seine Verdienste als Sportler und TSV-Aktiver zurückzuführen sein. Auch wurde er 1949 sehr milde als Mitläufer eingestuft, nicht zuletzt aufgrund seines Einsatzes als Arzt während der Internierung; der Mediziner in ihm, wohl auch der Löwe in ihm, waren anscheinend stärker als die bescheuerte Ideologie.


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Das Buch

Einleitung

I. Kaiserreich und Weimarer Repuplik

II. Die Krisenjahre 1929-1932

III. Der Verein im Nationalsozialismus 1933-1945

IV. Der Verein im Zweiten Weltkrieg

V. Schwieriger Neubeginn

VI. Schlussbetrachtung

Anhang
- Literatur und Quellen
- Anmerkungen
- Namensregister
- Der Autor

 


 

Den Rest erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.

Es ist nicht ganz billig und auch nicht besonders kurzweilig zu lesen, aber es ist auf jeden Fall ein Ergebnis sorgfältiger Recherche-Arbeit, auf das wir lange gewartet haben.

 

Fazit: 60 war immer 60, auch in schlimmen Zeiten.

All die Ängste, all die Vorwürfe relativieren sich am Ende – wenn man es dann letztlich wagt, sich mit den Realitäten zu befassen. Hierfür nochmal »DANKE« an Anton Löffelmeier.

 

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