FARE¹ ist der Europäische Dachverband der Aktiven Fans gegen Rassismus. Wir wollen euch hier ein paar grundsätzliche Dinge zitieren und in sinngemäßer Übersetzung präsentieren.
FARE wants to see the »beautiful game« played without the cancer of racism. We believe the colour of a player or fan and from where he or she originates does not matter.
Unfortunately, at all levels of the game, from amateur to international, there are still incidents of racism. These can take the form of abuse directed at a »foreign« player to the mass »monkey« chants of supporters. FARE believes such behaviour, on and off the field, is unacceptable and unwanted by the majority of fans and players.
Football is the biggest sport in the world and belongs to us all. It should be the right of every person to play, watch and discuss freely, without fear.
Football Against Racism in Europe FARE will fight through football all forms of discrimination in football: in the stadium, on the pitch, in the changing room, at the training ground, in the office and classroom; by fans, players, managers, coaches, administrators or educators.
Therefore in February 1999, on the initiative of supporters groups from different regions of Europe a meeting, which included football associations and players unions, was held in Vienna to develop a common strategy and policy against racism and xenophobia. Out of this emerged Football against Racism in Europe (FARE) a network of organisations from 13 European countries and a plan of action.
The FARE network dedicated itself to fight racism and xenophobia in football across Europe. Through co-ordinated action and common effort, at local and national level, we will bring together all those interested in combating discrimination in football.
FARE calls upon football governing bodies and clubs to:
FARE commits itself to:
FARE will das »Schönste aller Spiele« ohne das Krebsgeschwür des Rassismus sehen. Wir meinen, dass die (Haut-) Farbe eines Spielers oder eines Fans nichts zu sagen hat, ebensowenig die Herkunft.
Unglücklicherweise gibt es in allen Ligen, von den Amateuren bis hin zu den internationalen, immer noch Vorfälle, die mit Rassismus zu tun haben. Das geht von der Diskrimierung eines »fremden« Spielers bis hin zu den massenhaften »Affen«-Lauten der Fans. FARE meint, dass solches Verhalten im Stadion und auch außerhalb in keiner Beziehung annehmabr ist, und dass die große Mehrheit der Fans und auch der Spieler so etwas wirklich unerwünscht ist.
Fußball ist der großartigste Sport der Welt, und er gehört uns allen. Jeder hat das Recht, zu spielen, zuzuschauen, zu diskutieren frei, ohne Angst.
Fußball gegen Rassismus inEuropa FARE bekämpft mit dem Fußball alle Arten von Diskriminierung im Fußball: Im Stadion, in der Kurve, im Umkleideraum, auf dem Trainingsgelände, in den Büros und Unterrichtsräumen; von den Fans her, den Spielern, den Managern, den Trainern, den verwaltern und den Ausbildern.
Deshalb haben wir im Februar 1999 auf die Initiative von fan-Gruppen aus verschiedenen Regionen Europas hin, zusammen mit Fußballverbänden und Spielergewerkschaften, ein Treffen in Wien abgehalten, um eine Strategie und Taktik gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu entwickeln. Daraus ist »FARE« entstanden ein Netzwerk von Organisationen aus 13 ländern Europas und ein Aktionsplan.
Das FARE-Netzwerk hat sich zur Aufgabe gesetzt, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in ganz Europa zu bekämpfen. Durch koordiniertes Handeln und gemeinsame Anstrengung wollen wir all diejenigen zusammen bringen, deren Anliegen der Kampf gegen die Diskriminierung im Fußball ist.
FARE fordert Organisatoren und Clubs auf,
FARE verpflichtet sich selbst,