Zur umstrittenen Kandidatenfindung für den Aufsichtsrat seitens des Wahlausschusses und dessen offen zur Schau getragenen eigenartigen Demokratieverständnises wie auch zum allgemeinen Zustand des Vereins haben die LFGR am 11.10.2006 folgende Presseerklärung herausgegeben: 11.10.2006

Presseerklärung 11.10.2006

Dieser Text darf ausdrücklich weitergegeben und abgedruckt werden.


Erklärung der Löwenfans gegen Rechts zum Zustand des Vereins und zur Delegiertenversammlung am 23.10.06

Wir Löwenfans gegen Rechts sind entsetzt und enttäuscht darüber, dass unser Verein auch im dritten Jahr nach dem Ende der unseligen Ära Wildmoser noch von den alten gleichgeschalteten Strukturen beherrscht wird.

Elementarste demokratische Spielregeln, die den Grundkonsens unserer Gesellschaft schlechthin bilden, werden in aller Öffentlichkeit ad absurdum geführt.

Dafür verantwortlich ist ein Vereinsgremium, das unter der Leitung eines Abgeordneten des bayerischen Landtages steht.

Demokratisch zu Stande gekommenen Mehrheitsverhältnissen wird der gebotene Respekt durch das besagte Gremium, dem sogenannten Wahlausschuss, konsequent verweigert.

Jegliche Versuche einer gütlichen Einigung aller Fangruppen zum Wohle der inneren Einheit unseres Vereins werden von diesen Leuten blockiert.

Dass ein Mitglied dieses Gremiums noch sehenden Auges Geld durch den Bau eines Parkplatzes am Vereinsgelände des TSV verdient hat, als dieser faktisch schon insolvent war und nur durch Anteilsverkäufe an der Arena gerettet werden konnte, sei hier nur am Rande bemerkt.

Aus den oben genannten Gründen haben wir beschlossen, uns nun ebenfalls öffentlich mit drei Forderungen zu Wort zu melden:

Vergesst niemals: Wir alle sind Löwen!


(Verteiler: Presse, Geschäftsstelle, Pro-1860, Arge etc.)
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